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Lage: südlich von Gera im Raum Ostthüringen.

* in den neunziger Jahren entstand eine der modernsten Reitsportanlage in
Thüringen.

* Trainingsmöglichkeiten:
- einem 90x45 großen Springplatz mit Flutlicht,
- einer 20x56 Reithalle mit Tribüne für 500 Gäste,
- einem Dressurplatz 20x60
- einem Abreiteplatz (ca 40x40)

+ weitläufiges Ausreitgelände, welches die Nähe zum Elstertal noch

perfektioniert.

* 2 Stallkomplexe mit insgesammt 35 geräumigen Boxen mit Fehnster  * weitläufiges
Koppelangebot, welches die Pferde im Winter täglich und im Sommer auf der Tag und
Nacht Koppel im Herdenverband genießen können.

* Die Pferde stehen in Vollpension und werden von dem Fachkundigen Personal Bestens
versorgt. Heu und Stroh werden vom Personal der Reitanlage selbst eingefahren und
ist so von Top Qualität.

* Für die Schulpferde und Jungpferde Aufzucht, stehen geräumige Laufställe mit
angrenzenden Padocks zur Verfügung, so das der Pferdetag nicht lang wird.

Der Verein:

An die Reitanalage angeschlossen ist der RFV Gestüt Elstertal, welcher 1994 gegründet wurde und ca 60 Mitglieder vom
kleinen Anfänger, über den pasionierten Freizeitreiter bis hin zum
Turnierambitionierten Reiter beherbergt.
Der Verein veranstaltet jährlich ein Reitsportevent mit nationaler
Teilnahmeberechtigung, was Gäste aus vielen Bundesländern anlockt.

Im Advent präsentiert sich der Verein dann zur Großen "Weihnachtssgow Zauber der
Pferde", welches in eine Welt der Märchen und Fabeln, aber auch des Sports
entführt.

Training und Unterricht

Das Training für Privatreiter wird vom Pferdewirtschaftsmeister Steffen Jahn
getätigt, welcher sein kompetentes Wissen und können in Dressur uns Springtraining
weitergibt.
Auch wird ab und an ein Lehrgang veranstaltet.


Reitschüler werden von Romy Pöhler und Andrea Sonntag fachkundig auf dem Rücken
der 15 Schulpferde an das Reiterleben herangeführt.

Für die Jüngsten steht für den Einstieg das Voltigieren auf dem Plan.

Das Ferienangebot:

Auch wer einmal einen schönen Reiterurlaub verbringen möchte, ist auf der
Reitanlage richtig, die in den Ferien ihr reichhaltiges Anngebot für Feruienkinder
bereitstellt, welche dann mit eigenen Pflegepferd eine Traumhafte Woche dort
verbringen kann.

 

www.gestuet-elstertal.de

oder direkt unter:

Anschrift:
Telefon:

Reitanlage Gestüt-Elstertal

Inh. Steffen Jahn

Wolfersdorf Hauptstraße 5
07980 Berga/E

Festnetz: 036623/20708
Mobil:      0174/9000379
E-mail:
info@gestuet-elstertal.de

 

Hier eine kleine Lustige Beschreibung:

 

Saisoneröffnung

Das Jahr beginnt Traditionell mit einer Ruhepause, bevor wir
wieder voll durchstarten. Mitte - Ende Februar, wenn wir
gerade daran denken, wieder richtig zu Trainieren, ruft der
Häuptling traditionell zur Vereinsversammlung. Da diese
meist nach einer Faschingsnacht, sehr früh beginnt, versucht
sich nun der Vorstand von einem müden , lahmen Haufen
Gehör zu verschaffen. Das gelingt meist mehr oder weniger,
da die meisten noch mit Müdigkeit oder Kater kämpfen
nach ca. 1,1/2 Stunden hat man es dann geschafft und man
kommt zum gemütlichen Teil und plötzlich sind alle hellwach.


Die Ausfahrt

Es klingt etwas nach Kaffeefahrt, ist es auch, nur mit anderen
Getränken. Wir geben volle Pulle bis Weihnachten, das
Dankeschön kommt im Januar. Dann machen sich die
Vereinsleute auf um mal einen Tag was anzugucken. Meistens
eine Messe , denn länger als einen Tag, können unsere Pferde
nicht ohne uns sein. Es ist immer sehr feucht und Lustig im Bus
 und um diesen zu durchwandern, muss man erst über eine
 gewisse Anzahl von Bierkästen. Ansonsten Haben wir immer
Spaß und das wir Auffallen ist Gewiss.

Das Wandern ist des Reiters Lust....

Einmal im Jahr , meist zu Pfingsten, sammeln sich die
Reiterlein des Vereins, um die Gegend unsicher zu machen.
Ob Pfersdorf, Bretmühle oder Reichenbach, egal wo, wo wir sind ist
PARTY. Dann leben wir nach dem Motto:”Eins kann uns keiner
nehmen und das ist die Pure Lust am Leben....!”


Auf in den Kampf


Einpaarmal im Jahr sieht man einpaar Reiterlein emsig Pferde
 putzen, Zöpfe flechten, Sättel putzen und Sachen packen,
dann ist es Klar: Wir fahren aufs Tunier. Ob nur einen
Tag oder mehrere, egal, Hauptsache wir haben Spaß.
Meist gelingt es uns auch, einpaar Trophäen mit nach Hause
 zu bringen und die zieren dann in verschiedenen Mengen
die Wände des “ Kämpfers”.

Aber irgendwann wollen wir auch mal was eigenes.
Also lädt der RFV einmal im Jahr zum großen Reitsportevent.
Dann sieht man die Leutz in den blauen Westen nur
noch im Galopp, überall ist was zu tun, aber wir
 schaffen das. Zwischendurch brauchen aber auch wir
Erholung , also geht’s abends zu Reiterball und da geht’s ab,
da geht’s über Tische und Bänke ....

11.11. -Faschingstunier

Während die Carnevallsvereine die Rathäuser stürmen,
stürmen wir in Kostümen die Reithalle zum Faschingstunier.
 In unseren Elan machen wir nichtmal vor unseren Pferden
 halt, die werden genauso geschmückt und bemalt wie wir.
Wo wir sind ist was los und deshalb lernen hier Pinguine
das fliegen und Richter das Tequila drinken.

Fuchsjagd

Einmal im Jahr versammelt sich die Reiterschar, um den
Fuchs zu jagen, natürlich keinen Echten, sondern einen
Reiter mit Fuchsschwanz. Dieser wird durch Wiesen und
Wälder gejagt, aber wehe einer überreitet ihn, dann heißt
 es zahlen, dies erfährt man dann abends im Jagdgericht,
 wenn man für seine Vergehen blechen muss und danach
meist Pleite ist. Das Jagtgericht ist immer Lustig und Feucht,
aber nie ungerecht, jeder muss zahlen und wenn es für
Unauffälliges-Unauffälligsein ist!!


Weihnachtsfeier

Zwischen dem ganzen Training für die Weihnachtsshow,
kommt natürlich das Feiern nicht zu kurz. So versammelt
sich die ganze Schar , Anfang Dezember zur Weihnachtsfeier.
Dann sieht man die Leute mit Geschenken bepackt in
eine Gaststätte stürmen. Dort herrscht vorerst Ratlosigkeit,
denn mal wieder hat sich keiner vorbereitet. Da werden
dann emsig Gedichte gelernt, Lieder geprobt und so weiter.
Nur Jutta und Heike lässt das Kalt, denn die beiden haben
 immer was. Einige ganz faule, bestechen den
 Weihnachtsmann auch einfach mit Schnaps,
das ist Unfair, nächstes mal Bitte ein Gedicht.
Dann wird es gemütlich, nachdem alle ihre Geschenke
ausgepackt haben, legt man entweder eine Flotte Sohle
aufs Parkett oder für die ganz Mutigen, man versucht
 sich in Karaoke, egal was, Stimmung ist Garantiert.


Weihnachtsschow

Vorfreude schönste Freude - die Adventstage rücken immer
 näher. Aber wie man weiß  bedeutet  Advent auch Hektik
vorm Fest , für uns umsomehr, denn Advent bedeutet
SHOWTIME. Ab Anfang November werden die
Wochen auch für den mathematisch durchschnittlich
unbegabten Reiter zählbar. Die herbstliche gemütliche
Vorbereiterei weicht nun einer gewissen Ratlosigkeit
( Schafft man alles??) und ameisenhafter Betriebsamkeit.
Choreographen suchen nach gewissen Ideen, Gruppen
streiten sich um die Reithalle, die üblichen Fragen, wer
 reitet was, wie, wann mit?? Die Nadeln in den Nähstuben
 laufen heiß, Requisitenbauer durchforsten Schuppen und
Dachböden und wir den Kostümverleih.

Der Countdown läuft

Aber natürlich muss man die Halle noch schmücken,
da werden Tribünen aufgebaut, Scheinwerfer montiert ,
Tontechnik installiert, Stoffe herumgekramt und aufgehängt
und natürlich Tannenbäume geschmückt.

Ein Akt für sich : die Generalprobe

Mit der Generalprobe am Tag vor der ersten Weihnachtsshow beginnen
die letzten Minuten des Countdowns- wahrscheinlich mit der gleichen
Hektik wie bei einem Raketenstart. Die bisher an verschiedenen Orten ,
zu unterschiedlichen Zeiten , meist ohne Tontechnik und Beleuchtung
geprobten Auftritte, müssen innerhalb eines Samstages zu einem Stück
Programm zusammengefügt werden. Das bisweilen entstehende Chaos,
genießt schon fast Kultstatus
*zwischenrufende Mitglieder
vertauschte Programmabläufe
abwesende Akteure
* nicht eingeplante Wartezeiten (Anja)
* Kulissen mit unverschämten Gewicht
Schließlich noch mal Programmumstellung und ab morgen
Plan B.

In diesem Zustand der rauchenden Köpfe, trägt der RFV
doch eine gewisse Routine, durch die Vorausgegangenen
Beobachtungen mit sich: Je schlimmer die Generalprobe,
desto schöner die Show!! Aber von der trennen uns dann
meist noch einpaar kleine Unannehmlichkeiten. Ob es nun
Pferde gewagt haben , sich über Nacht noch mal voll in den
 Mist zu legen. Romy kurz vorm Kreislaufkollapps steht,
Kostüme fehlen, Pferde lahmen, oder,oder,oder. Aber es
wird alles gut! Punkt 15,30Uhr ist die Halle krachend voll,
 Romy noch nervöser aber alles ist irgendwie bereit.
Dann folgen 2 Wochenenden voller Show und der
Applaus des Publikums ist jedes Jahr der schönste Lohn für
alle Akteure. Dann ist erstemal wieder Ruhe im Stall, bis im
nächsten Jahr wieder alles von vorne losgeht.

So jetzt noch einpaar wichtige Leute!!

Die Chefs

Romy und Steffen bieten den Reitwütigen mit ihren
Tierchen ein Zuhause und sorgen für eine Anlaufstelle zum
Trainieren und quatschen. Sie sorgen dafür das es bei allen
ob mit oder ohne eigenes Pferd , immer Bergauf geht und
sind für alle Fragen offen. Sie sind immer dabei, ob sie uns
Trainieren oder mit uns Feiern, ohne sie geht nix!!

                             


Ein Mann für alle Fälle

Auch Engel der Pferde genannt. Ob Pferde versorgen
oder Heu und Stroh beschaffen , für alles ist der Frank da.
 Nur eines sollte man vermeiden, ihn seinen geliebten Trecker
wegnehmen.

Die Größen unserer Geschichte...
Ja wir haben ein Idol, Werner Bräunlich........
Werner kennt nun wirklich jeder, er ist nach Informationen
schon ewig im Verein und schafft es immer wieder vorzüglich
auch den Lahmsten Beine zu machen und ihn zu
Höchstleistungen zu bringen.

Der Vorstand
Als Vorstand hat man es nicht Einfach. Da müssen
Veranstaltungen geplant werden, Sponsoren gesucht und
Ein- und Ausgaben geregelt werden. Sie stehen von Wahl
 zu Wahl immer wieder vor der Aufgabe, den Verein mit
Hoheitsgehalt zu lenken. Gewählt wird der Vorstand, wie i
n der Politik alle 4 Jahre, baut aber viel weniger
Mist als die da oben!!


Die Jungen Wilden
So wollen wir mal Scherzhaft die unter 25er nennen.
Die Furchtlos gegen Gegner auf Turnieren ankämpfen
und bei Shows auch überall mit drinstecken. Kurz und gut ,
 ohne sie geht rein garnix und es wäre doch Langweilig
ohne sie. Diese Jungen Leute haben die zwei ältesten ihrer
Sippe unter und das sind Jutta und Heike, die mit immer
neuen Ideen begeistern!!

Die Youngsters
Sind zwar nicht mehr ganz klein , aber auch noch nicht so
groß, also bekommen sie ihren eigenen Absatz. Sie sind zwar
Jung, aber Reiterlich schon Topfit und machen manschen
großen mit Verbissenheit und Kampfgeist was vor!!


Die Windelpupserabteilung

Sie werden so genannt, weil sie alle noch recht klein sind und
Reiterlich noch in den Windeln stecken. Trotzdem beweisen
sie ihr können schon unter Anleitung von Sandy beim Voltigieren
bei der Weihnachtsshow.


Die vielen Großen

Und natürlich die vielen anderen, die auch ihren Teil dazu
beitragen das alles klappt. Ob bereitstellen von Pferden oder
 ständige Hilfsbereitschaft oder reiterliches Engamant
in den Showbildern .


Jetzt kommen noch Leute , ohne die es bei der Weihnachtsshow
einfach nicht geht!!!!

Die Hallenpolizei

oder auch Pacourmanschaft. Das sind die Vereinsmitglieder ,
die sich auf den Pferderücken nicht so wohl fühlen oder nicht
Tuniermäßig ambitioniert sind, aber auch Angeschleppte
Ehemänner  von Vereinsmitgliedern sind hier zu finden.
Das sind alles Menschen die gerne in die Pacourmanschaft
 gesteckt werden. Dort stehen sie unter den dem strengen
Kommando von Holger und schleppen bei Shows und
Turnieren in heimischen Gefilden unermüdlich Hindernisse
und Kulissen durch die Bahn.

Der Master über Licht und Technik

Der Holger ist wirklich ein Meister. Er gibt nicht nur
Hochqualifizierten Unterricht sondern schafft es auch immer
wieder das bei Shows und Turnieren alles zur richtigen Zeit am
 Richtigen Ort ist, jeder Strahler und jede Box funktioniert.


Let the Party started


Kein Tunier und keine Show ohne Musik, dafür sorgt
der Matthias. Ob zur Quadrillie oder Ehrenrunde,
er hat immer die Richtige Musik!!


Die Menschen für das Leibliche Wohl

Da das Publikum nicht nur gucken, sondern auch Essen
wollen, werden von vielen Fleißigen Händen Kuchen
gebacken, Roster gebraten und Gedränke ausgegeben.


Die Genies im Chaos

Das sind einerseits die Damen in der Meldestelle
zum Tunier, andererseits aber auch die Damen in der
Umkleidekabine, die dafür sorgen das dort zur Weihnachtsshow
nicht das Totale Chaos ausbricht und das auch alle zum
Richtigen Zeitpunkt im Richtigen Kostüm stecken.

Die Klamottenfrage


Jedes Jahr steht man wieder vor dem Problem, Klamotten
und Kostüme für die Weihnachtsshow müssen her. Und da
es ja was ausgefallenes in großer Stückzahl sein soll, werden
alljährlich die Nähmaschinen geölt, Stoffe gekauft , zugeschnitten
und vernäht. .....am Ende ist es dann verbracht, alle haben ein
Kostüm und sind Happy!!

Infos unter
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